Ein Korb mit den besten

Wer an ein erfolgreiches Produkt glaubt, vertraut meist auch dem Unternehmen dahinter. Warum also nicht vom Konsumenten zum Anteilseigner werden?

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Lukrative Wertsteigerung

Sie sind begeisterter iPhone-Nutzer und denken wie wohl die meisten der mehr als 900 Millionen Käufer, die das kalifornische Kult-Smartphone seit Auflegung der Produktserie vor gut neun Jahren weltweit erworben haben: Die mehreren Hundert Euro für das Gerät sind gut investiertes Geld. Schließlich steht Apple für Innovation und Qualität. Das Unternehmen aus Cupertino gehört wie Coca-Cola oder McDonald’s zu den Topmarken, die das Vertrauen von Konsumenten rund um den Globus genießen. Nicht von ungefähr führen die Marktforschungsinstitute Millward Brown und Interbrand sie als wertvollste Marken der Welt. Wäre es da nicht eine Überlegung wert, von der Wertsteigerung der Unternehmen zu profitieren, anstatt nur deren Produkte zu kaufen?

Der Weg zum Allzeithoch

Wer etwa bei Börsengang von McDonald’s 1965 ein Aktienpaket von 100 Papieren zu je 2,50 US-Dollar gekauft hat, kann heute mehr als zwei Millionen US-Dollar im Depot verbuchen. Auch der Wert der Apple-­Aktie hat seit Anfang 2000 um mehr als 5.000 Prozent zugelegt (siehe Grafik). So notierte das Papier etwa im April 2013 – das iPhone 5 kam im Septem­ber des Jahres auf den deutschen Markt – mit 59 US-Dollar. Die Markteinführung des iPhone 6 sorgte nochmals für ordentlich Aufwind. Im Mai 2015 lag der Kurs bei über 132 US-Dollar. So gesehen, hätte man sich mit einem rechtzeitigen Investment über die Rendite seine nächsten iPhones gleich ­locker mitverdient.

BASF: Die Innovationen des Chemieriesen finden sich auch im Fahrzeugbau (Foto: dpa, Marijan Murat)

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Chancen für vorsichtige Anleger

Nun ist nicht jeder Höhenflug von Dauer. Und nicht jeder ist ein Burger-Freund oder Apple-Anhänger, geschweige denn ein Börsenprofi, der abschätzen kann, wie sich die Umsätze der Marken-Giganten in den nächsten Jahren entwickeln werden. Trotzdem bietet der Kapitalmarkt auch für diejenigen, die bei der Geldanlage ein eher konservatives Risikoempfinden haben, gute Möglichkeiten zum Vermögensaufbau. Dabei lohnt besonders ein Blick auf Fondslösungen wie den „Deutsche Multi Opportunities“ von Deutsche Asset Management. Denn dieser Fonds investiert unter anderem in Aktien­ und Anleihen bekannter, internationaler und ertragsstarker Unternehmen aus ganz verschiedenen Branchen und Wirtschaftszweigen. Dazu gehören neben Apple beispielsweise der Mobilfunkriese Vodafone, der Öl- und Gasmulti Shell sowie der Lebensmittelkonzern Nestlé.

Dachfonds mit breiter Streuung

Konzipiert ist der Deutsche Multi Opportunities als Dachfonds, das heißt, mehr als 51 Prozent seines Vermögens sind in andere Fonds investiert. Dabei kann er flexibel auf alle Anlageklassen zugreifen, wodurch der Fonds weltweit Ertragschancen wahrnehmen kann. Weiterer  Vorteil: Dank der breiten Streuung zwischen Aktien und Anleihen sowie über Industriesektoren und Regionen hinweg werden übermäßige Einzelrisiken vermieden. Flexible Mischfonds wie der Deutsche Multi Opportunities gelten wegen dieses großen Handlungsspielraums als wichtiger Baustein für den nachhaltigen Vermögensaufbau – auch im Rahmen einer Lebens- und Rentenversicherung. Das zeigt auch die überzeugende historische Wertentwicklung des Fonds. In den vergangenen fünf Jahren beispielsweise stieg der Wert seines Anteilscheins um 44 Prozent an.

SAB Miller: Die tschechische Biermarke „Pilsner Urquell“ gehört seit 2002 zum Konzern (Foto: laif, Jan-Peter Boening)

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Erfolgreiches Fondsmanagement

Um solche Erfolge zu erzielen und in Zeiten schwankender Aktienmärkte und niedriger Renditen solide Erträge einzufahren, braucht es ein weitsichtiges Fondsmanagement. Den Deutsche Multi Opportunities steuert das Team von Klaus Kaldemorgen, einem der erfahrens­ten und erfolgreichsten Fondsmanager Deutschlands. Es analysiert neben der gesamtwirtschaftlichen Situation auch aktuelle Marktstimmungen. Für die Bewertung der Anlageklassen und -regionen sowie zur Ermittlung der Chancen hat das Team Kaldemorgen zudem Zugriff auf die Informationen der unternehmenseigenen Deutsche AM-Research-Plattform. Aufgrund seiner gebündelten Markterfahrung und auf Basis des umfangreichen Datenmaterials achtet das Team darauf, dass das Port­folio des Fonds stets ein ausgewogenes Chance-Risiko-Verhältnis aufweist.
Damit entspricht es dem Wunsch vieler Anleger, mit Investments in bekannte Unternehmen eine attraktive Rendite erzielen zu können, ohne dabei übermäßige Schwankungen hinnehmen zu müssen.

Titelfoto: plainpicture/Lubitz Dorner

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